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So erreichen Sie uns:

Vorstand DIE LINKE.Olpe

Adresse Kreisverband:
Guido Busenius (Sprecher)
Zum Eben 6
57439 Attendorn
Mail: busenius@dielinke-olpe.de 

Ullrich Schubert (Schatzmeister)
Tel: (0 27 21) 12 03 48
Mail: schubert@dielinke-olpe.de

Susanne Schmitt (Geschäftsführerin)
Tel: 0171-505 9620
Mail: schmitt@dielinke-olpe.de



Dagmar Enkelmann: Zum Abschluss des Parlamentarischen Jahres

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Einblicke

Abgeordnetenwatch
Die Krise der WestLB
Die Früchte der Reform - Schröder und die Agenda 2010
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Willkommen bei der LINKEN im Kreis Olpe

Hier ist die Linke!

Liebe BesucherInnen unserer Website,

wir freuen uns sehr, dass Sie sich für DIE LINKE interessieren. 

Auf unseren Seiten finden Sie aktuelle Themen und Positionen unserer Partei sowie Hinweise auf unsere Termine und Veranstaltungen.

Wir sind offen für alle, die mit uns für unsere Forderungen kämpfen wollen – gemeinsam gegen Sozialabbau, Lohndumping und Krieg, für Arbeit, soziale Gerechtigkeit und Frieden.

 

Termine im Kreis Olpe
3. März 2012

Infostand in Attendorn

ab 9.30 Uhr auf dem Marktplatz mehr

 
23. Februar 2012

Bedingungslos glücklich? Film und Diskussion über das Bedingungslose Grundeinkommen

19.00 Uhr - Geschäftsstelle Kölner Str. 29, Lennestadt-Grevenbrück  mehr

 
23. Februar 2012

Sprechstunde

17.00 Uhr - 19.00 Uhr - Geschäftsstelle Kölner Str. 29, Lennestadt-Grevenbrück mehr

 
Aus dem Kreistag

1. Februar 2012

Hängepartie beim Sozialticket

© PIXELBOLIDE Attendorn

Die ursprünglich zum 1. Januar bzw. 1. Februar 2012 beabsichtigte Einführung des Sozialtickets im Kreis verschiebt sich voraussichtlich auf den 01. Juli 2012. Der Kreis Olpe hatte im Oktober letzten Jahres die Einführung des Sozialtickets zunächst befristet für ein Jahr beschlossen und den ZWS mit der Umsetzung beauftragt. Daraus wird nun erst einmal nichts, denn die anteilige Zahlung des Landes, die der Kreis Olpe eingeplant hatte, steht noch aus. Was in anderen Städten und Kreisen klappt, das funktioniert in Olpe noch lange nicht. Die Betroffenen schauen in die Röhre. Ihnen dürfte es herzlich egal sein, wer für das Kompetenz- und Entscheidungsgerangel um die Fördermittel des Landes letztendlich verantwortlich ist. Eine unwürdige Hängepartie auf dem Rücken der ohnehin schon sozial Benachteiligten!

Aus dem Kreisverband

1. Februar 2012

Wege zu sozialer Gerechtigkeit

© PIXELBOLIDE Attendorn

Die gesellschaftlichen Verhältnisse in Deutschland sind durch tiefe soziale Spaltungen gekennzeichnet. Die Einkommens- und Vermögensverteilung wird immer ungleicher. Die Reichen werden reicher, die Armen werden ärmer. Die Politik repräsentiert immer weniger die Interessen der Menschen, sondern agiert als Handlangerin von Lobbyisten und den Mächtigen in der Wirtschaft. Die Finanzkrise hat vielen Menschen die Augen geöffnet, dass die ungezügelte Marktwirtschaft für die breite Masse der Bevölkerung kein Gewinn ist, sondern in die Armut führt. Immer klarer wird die Tatsache, dass sich unsere Welt ändern und dass sie gerechter und menschlicher gestaltet werden muss.  

Die LINKE hat in ihrem Parteiprogramm Elemente einer solchen gerechten und menschlichen Welt zur Diskussion gestellt. Dazu gehören die Themen gute Arbeit und eine neue Politik um Zeit. Beide Themen hängen im Alltag eng miteinander zusammen: Diejenigen, die einen Arbeitsplatz haben, arbeiten zu lange, unter riesigem Druck und mit vielen gesundheitlichen Risiken. Sie haben zu wenig Zeit für die anderen Dinge des Lebens: Freunde und Familie, Sport, Hobbys und Entspannung. Und diejenigen, die gerne einen Teil dieser Mehrarbeit leisten würden, werden nicht eingestellt. Wir wollen diskutieren über alte und neue Wege zu einer gerechten Gesellschaft, an der alle teilhaben können.

 

Das Bedingungslose Grundeinkommen

© PIXELBOLIDE Attendorn

Wir starten mit einem Film und einer Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen am Donnerstag, 23. Februar 2012, 19.00 Uhr, Geschäftsstelle Lennestadt-Grevenbrück, Kölner Str. 29.
Das Bedingungslose Grundeinkommen bricht mit der Ideologie, dass man sich das Recht auf Leben und Teilhabe an der Gesellschaft erst verdienen muss. Es gilt die Frage zu beantworten, welche Perspektiven für ein würdevolles Zusammenleben wir anstreben und ob sich Reichtum und Armut auch in Zukunft gegenseitig bedingen müssen. In Deutschland wird das Grundeinkommen seit 1982 diskutiert, damals von den unabhängigen Erwerbsloseninitiativen. Heute gibt es eine Vielzahl von Personen und Organisationen, die das Grundeinkommen fordern und sich politisch für dessen Einführung engagieren. In vielen Parteien gibt es große Gruppierungen, die sich für das Grundeinkommen einsetzen. Auch im neuen Programmentwurf der Partei DIE LINKE. wird darauf hingewiesen, das Bedingungslose Grundeinkommen weiter diskutieren zu wollen.

 

Aktuelle Pressemeldungen Kreis Olpe

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