
"Was tun für Olpe" -
Flyer als Download
(pdf-Datei, 2 MB)

Die Olper Linke hat bei der Kommunalwahl am 30. August auf Anhieb 2,44 Prozent der Stimmen auf sich vereint. Damit ist es ihr gelungen, mit Dorothe Jung in den Kreistag Olpe einzuziehen. Wir werden unsere Wähler nicht enttäuschen. Das Ziel einer sozialen, gerechten Gesellschaft werden wir gemeinsam mit unserer Abgeordneten ins Zentrum unserer Anstrengungen stellen. Alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Olpe sind herzlich zur Mithilfe eingeladen!
DIE LINKE.OLPE wird erstmalig bei Kommunalwahlen für den Kreistag Olpe antreten und Kandidatinnen und Kandidaten in allen Stimmbezirken aufstellen.
DIE LINKE.Olpe hat auf ihrer letzten Sitzung in Attendorn ihr Wahlprogramm und die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl vorgestellt. Mit einem engagierten Team tritt die Partei in allen Stimmbezirken zur Kreistagswahl an.
Als Spitzenkandidatin führt Dorothe Jung die Reserveliste an. Die 49jährige Sozialarbeiterin wohnt in Lennestadt-Bilstein und ist dort auch die Direktkandidatin der Partei DIE LINKE.
Auf Platz zwei der Liste haben die Mitglieder Leonhard Dahlke gewählt. Er ist 57 Jahre alt und wohnt in Kirchhundem. Der Techniker ist Gewerkschafter und seit vielen Jahren im Betriebsrat tätig.
Das Wahlprogramm der LINKEN.Olpe trägt den Titel: „WAS TUN für den Kreis Olpe – DIE LINKE: ökologisch, sozial und solidarisch“. Die LINKE tritt für eine demokratische Politik ein, in der der Mensch im Mittelpunkt steht. Das Ziel ist deshalb ein nachhaltiges, zukunftsfähiges Wechselverhältnis von wirtschaftlicher Effektivität, sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Sicherheit. So fordert die LINKE., dass soziale und umweltbezogene Kriterien bei der Vergabe öffentlicher Aufträge berücksichtigt werden. DIE LINKE wendet sich gegen die Privatisierung öffentlichen Eigentums.
Ein öffentlich geförderter Beschäftigungssektor, ein deutlich besserer öffentlicher Nahverkehr und ein Sozialticket für Menschen mit geringem Einkommen sind wichtige Punkte im Wahlprogramm, ebenso ein breiteres Angebot an Kinderbetreuungsplätzen, eine Schule für Alle mit kostenlosem Mittagessen, der Ausbau der offenen Jugendarbeit und die Förderung freier Jugendinitiativen.
Kommunalwahlprogramm hier als Download.
* Fotos von Ralf Kesper, Attendorn














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