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Ihr Direktkandidat Josef Filippek - Wahlkampfflyer

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Erstwählerinnen und Erstwähler

Fragen und Antworten für ErstwählerInnen gibt es hier

Bundestagswahl 2009

Sozial auch nach der Bundestagswahl

Gemeinsam konnten wir bei der Bundestagswahl am 27. September ein tolles zweistelliges Ergebnis erreichen! Fast 12% der Stimmen entfielen auf unsere Partei mit ihren Kandidaten/Innen. Herzlichen Dank den Menschen, die dieses ermöglicht haben. 

Für uns bedeutet diese Zustimmung einen weiteren Ansporn, sich für die gerechten Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Wir werden auch nach dieser Wahl für eine gerechte und soziale Gesellschaft kämpfen. Gerade im Hinblick auf die zu erwartende schwarz / gelbe Regierung sind harte Einschnitte in unsere sozialen Sicherungssysteme zu befürchten. Auch den Beschäftigten werden noch mehr Flexibilität, noch mehr Lohnzurückhaltung und noch mehr Stellenabbau zugemutet werden.

Sozial auch nach der Wahl, wird für uns keine leere Worthülse sein!

Ergebnisse im Wahlkreis Olpe / MK-Süd

 

DIE LINKE, Ergebnis - Zweitstimmen
Gemeinde-Übersicht

Stadt Lüdenscheid (MK)           9,28 %

Stadt Kierspe (MK)                  8,97 %

Stadt Meinerzhagen (MK)         8,61 %

Gemeinde Schalksmühle (MK)  8,20 %

Gemeinde Herscheid (MK)        8,03 %

Stadt Halver (MK)                     7,73 %

Stadt Attendorn                        6,99 %

Stadt Lennestadt                      6,48 %

Gemeinde Finnentrop                6,01 %

Gemeinde Kirchhundem            5,38 %

Gemeinde Wenden                   4,89 %

Kreisstadt Olpe                        4,87 %

Stadt Drolshagen                      4,64 %

Detaillierte Ergebnisse finden Sie hier:

http://wahlen.kdvz-frechen.de/vm/bw2009/index.htm

 

Unser Kandidat Josef Filippek

Josef Filippek ist langjähriger Personalratsvorsitzender der Stadt Lüdenscheid. Er ist Vorsitzender von ver.di im Märkischen Kreis, Präsidiumsmitglied von ver.di Südwestfalen,  Mitglied im Landesvorstand Gemeinden NRW und auf ver.di Bundesebene stellvertretendes Mitglied des Gewerkschaftsrates und der Großen Tarifkommission.

Er ist seit mehr als 40 Jahren politisch aktiv. Zunächst in der Friedens-(DFG/VK) und Studentenbewegung und seit seinem Berufseintritt 1978 schwerpunktmäßig in der ötv bzw. ver.di in verschiedensten Funktionen.

Nach mehr als 20jähriger Mitgliedschaft ist er aus der SPD ausgetreten und engagierte sich von Anfang an in der WASG. Seit dem Zusammenschluss ist Josef Filippek Sprecher unserer Partei im Märkischen Kreis. 

Im Laufe der vergangenen Jahrzehnte hat Josef Filippek an vielfältigen Aktionen, Streiks und Veranstaltungen verantwortlich mitgewirkt. Nicht nur in der gewerkschaftlichen Szene verfügt er über einen hohen Bekanntheitsgrat und genießt hohes Ansehen.  

 

 

 "Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden“ ist die Erkenntnis der CDU 1947 in ihrem Ahlener Programm nach dem Ende des barbarischen deutschen Faschismus. Von dieser noch heuten aktuellen Aussage ist die Merkel-Partei mit ihrer Politik weit entfernt.

Wirtschaftliche Macht ist politische Macht. Die Banken und Großkonzerne bestimmen die Richtlinien der Politik. Und wenn diese Herrschaften das kapitalistische Wirtschaftssystem an die Wand fahren, dann ist plötzlich Geld da, dann gibt es einen Schutzschirm für die Superreichen.

Während bei Hartz-IV-Empfängern um wenige Euros gefeilscht wird, erfahren die Spekulanten die Wohlfahrt des Staates. Schutzschirm für Banken nicht für die Menschen.

Kultur, Sozialpolitik, Gesundheit und Bildung werden dem Profitprinzip untergeordnet.

Gymnasien, Hochschulbildung und anschließend Spitzenjobs in Industrie, Staat und Medien für die Kinder der reichen und adeligen Eliten - Haupt- und Sonderschulen für Migranten- und Kinder aus Arbeiterfamilien - das ist die bittere Realität.

Leiharbeit und befristete Beschäftigung, Minijobs und Hartz IV drangsalieren die Menschen.

Immer mehr Kinder leben in Armut.

Auch der hoch qualifizierte Ingenieur heute noch gebraucht, morgen arbeitslos und nach einem Jahr Hartz IV Empfänger.

40.000 Kurzarbeiter und 20.000 Arbeitslose im Märkischen Kreis üben Lohnverzicht und nehmen den Abbau sozialer Leistungen hin. Auch im Kreis Olpe ist die Krise angekommen.

Materielle und soziale Sicherheit soll für die abhängig Beschäftigten, kleinen Rentner und Arbeitslosen nicht mehr gelten.

Rentenkürzungen und Zweiklassenmedizin belasten Beschäftigte und Versicherte.

Rot-Grün und Schwarz-Rot hat die Gesellschaft gespalten.

Sie haben für eine grandiose Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums von unten nach oben gesorgt.

Wenn CDU, SPD, FDP und Grünen, welche die Verantwortung für diese menschenverachtende Politik tragen, sich von den Ergebnissen ihrer eigenen Politik im Wahlkampf distanzieren, ist dies absolut unglaubwürdig.

 

 

DIE LINKE ist die einzige Partei, die einen Richtungswechsel will, eine Alternative zum Kapitalismus!

 

Für die bisherige katastrophale Politik der Bankenrettung, Steuerentlastung der Reichen und der Massenarbeitslosigkeit wird von den Herrschenden nach der Bundestagswahl die Rechnung präsentiert.